Familienmitglied Hund

By on 7. August 2017
Futtermittel - Was soll in den Napf? - Ein Artikel aus dem Hundereporter Magazin Ausgabe 2

 

Familienmitglied Hund

Die Einwohner der Bundesrepublik geben jährlich mindestens zwei Milliarden Euro für Tierfutter aus und damit mehr als für Babynahrung und Babypflege. Der Hund ist von allen Haustieren der beliebteste Begleiter des Menschen: Von allen domestizierten Tieren lebt er am längsten mit dem Menschen zusammen und stellt sich komplett auf ihn ein. Mit keinem anderen Tier kann der Mensch so eng zusammenleben, ohne in Frage gestellt zu werden oder verlassen zu werden. In Verhaltenstests wiesen Hunde sogar ähnliche Reaktionen wie Babys auf: In fremden Gegebenheiten hören Sie auf zu spielen, sobald die Bezugsperson Sie alleine lässt. Sind zwei fremde Hunde und ein fremder Mensch in einem Raum, gesellen sich Hunde lieber zum fremden Menschen als zu dem anderen fremden Hund. Da der Hund inzwischen ein fester Bestandteil vieler Familien ist und viele Menschen ihn auch als Familienmitglied ansehen, gibt es mittlerweile viele Produkte auf dem Markt, die den Lebensstandard von Ihrem Haustierdeutlich erhöhen. Die Produktpalette von aniforte.de umfasst alles, was das Tierherz begehrt. Von kleinen leckeren sowie gesunden Snacks bis hin zu speziellen Sprays und Cremen für das Immun- und Herz-Kreislauf-System: Wer seinem geliebten Haustier etwas Gutes tun will, ist hier definitiv genau richtig.

Der Hund – Der beste Freund des Menschen?

Hunde stellen für viele Menschen eine große Hilfe dar. Sogar wichtigen und angesehenen Berufen werden sie gebraucht und respektiert. Militärhunde, Jagdhunde, Blindenhunde, Sozialhunde, Rettungshunde, Polizeihunde oder Filmhunde: In vielerlei Hinsichten helfen sie dem Menschen den Alltag zu bewältigen. Für viele Menschen gilt der Hund deshalb als „Der beste Freund des Menschen“. Diese kleine Phrase impliziert, wie wichtig der Hund für den Menschen ist und was für eine große Rolle er für den Menschen spielt. Aus menschlicher Sicht besteht zwischen dem Hund und dem Besitzer eine als besonders wahrgenommene enge Freundschaft. Doch während die Freundschaft aus der Sichtweise des Menschen messbar ist, ist die Freundschaft des Hundes in Bezug auf seinen Menschen sehr schwierig zu quantifizieren. Aufgrund von Verhaltensweisen gibt der Hund seinem Besitzer dennoch irgendwie Kund, ob er sich bei ihm wohlfühlt und inwiefern eine Art der Freundschaft besteht. Ein klares Zeichen ist zum Beispiel eine regelmäßige Begrüßungsfreude, welche beim Hund durch überschwängliches Bellen und ständigem Hin- und Herspringen ausgedrückt wird. Vertrauen kann man hingegen durch andere Situationen erkennen: Schaut Ihr Hund Sie bei unbekannten oder gefährlichen Situationen an, dann merken Sie schnell, dass der Hund Ihnen vertraut. Er bittet sie um Hilfe, um einen Ratschlag. Zuletzt kann man generell festhalten, dass die körperliche Nähe ein großes Indiz für Vertrauen und Freundschaft darstellt. Ist Ihr Hund gerne in Ihrer Nähe und versucht Sie sogar zu beschützen oder aufzumuntern, so haben Sie bei der Tierhaltung alles richtig gemacht.